Die gesetzliche Rente wird immer weniger und man sollte privat vorsorgen. Dieser Fakt ist nicht neu. Laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, haben bis Februar 2008 bereits 10 Millionen Bundesbürger Riester-Verträge abgeschlossen. Der Trend hält auch 2011 noch an.
Vor allem die Riester-Fonds bieten gute Rendite mit staatlichen Zulagen an. Hier sind vor allem die steuerlichen Sonderausgabenabzüge und die neue Abgeltungssteuer zu nennen. Diese Zulagen machen die Riester-Vorsorge besonders interessant.
Neben den Riester Fonds, gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten sich privat mit Riester für die Zukunft abzusichern. Neben den Fonds, den sogenannten Fondssparplänen, gibt es noch den Riester Banksparplan und die Riester Rentenversicherung.
Die besten Renditen kann allerdings der Riester-Fonds einfahren. Der Riester-Fondssparplan
kann eine passende Versorgung für die Zukunft sein. Wichtig ist hier, dass man sich vor dem Abschließen eines Vertrages alle nötige Informationen einholt und sich gut beraten lässt. Nur so kann eine individuell passende Versorgung gewährleistet werden.
Neben Banken und speziellen Beratern, kann man sich im Internet mit anderen Kunden kurzschließen und Erfahrungen austauschen. In verschiedenen Portalen kann man sich über die schwarzen Schafe der Szene informieren und diese umgehen. Wertvolle Tipps werden gegeben und neutrale Informationsstellen vorgestellt.
Risiken gibt es aber auch bei den Riester-Fondssparplänen. Wie bei jedem Fond, besteht auch hier die Gefahr, dass die Aktien, in die investiert wurde, fallen. Gerade in der Finanzkrise gab es heftige Einbrüche. Deshalb sollte man auf ein ausgewogenes Portfolio setzen und sich professionell beraten lassen.
Um die private Altersversorgung den Kunden schmackhaft zu machen, werden die Riester Vorsorgepläne vom Staat mit einer Kapitalgarantie ausgestattet. Ebenfalls ist es von Vorteil, dass die Vorsorgepläne mit einem Sicherheitsnetz ausgestattet sind. Sollte der Kunde mal nicht in der Lage sein, Zahlungen weiterzuführen, ist das Geld auf keinen Fall verloren. Denn das Ersparte gehört dem Anleger und steht im somit voll zu.
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